Abenteuer Helfen auf dem Bauspielplatz in Urbar

Die Initiative abenteuer HELFEN e. V. (www. abenteuerhelfen.de) kam am 05. September 2015 nach Urbar. Das Ergebnis kann sich sehen lasssen: Eine fantastische Einfriedung des Baupielplatzes, die nicht ganz unbeabsichtigt die Assoziation von Wellen und Meer weckt und so das bereits vorhandene Piratenschiff passend ergänzt. Auch hier konnte die SchilF – Stiftung für Chancengleichheit und individuelle leistungsgerechte Förderung durch die Finanzierung von Material einen Beitrag für die Förderung dieses Vorzeigeprojektes in Urbar und Umgebung leisten.

Förderung der Jugendarbeit der Moscheegemeinde Bendorf-Mühlhofen

Die SchilF – Stiftung für Chancengleichheit und individuelle leistungsgerechte Förderung unterstützte im Jahr 2012 ein integratives Projekt der Moscheegemeinde Bendorf-Mühlhofen mit einer Förderung in Höhe von 1.500 Euro zur Anschaffung von Computern und Ausstattungen für den Jugendraum „Mosaik“.

In Rahmen dieses Projektes werden sowohl muslimische als auch nicht muslimische Kinder bei den Hausaufgaben unterstützt und betreut. Und auch eine gemeinsame Freizeitgestaltung wird im Jugendraum „Mosaik“ angeboten.

Dieses Projekt bekam am 7. Dezember den „Brückenpreis 2012 Rheinland-Pfalz“ in der Staatskanzlei in Mainz von Ministerpräsident Kurt Beck verliehen. Den Preis für das Projekt nahm die Initiatorin dieses Projekts, Fatma Sönmez, persönlich entgegen. Bei der Preisverleihung war auch die Vorsitzende der SchilF-Stiftung Katharina Raue vor Ort.

Langfristige Förderung

Die SChilF-Stiftung unterstützt vielfältige Bildungsmaßnahmen, projektbezogen wie auch längerfristig. Wie gut eine solche längerfristige Förderung ankommt, davon konnte sich die Vorstandsvorsitzende Katharina Raue im Februar überzeugen. Nunmehr im sechsten Jahr nimmt eine Schülerin Klavierunterricht unterstützt durch die SchilF – Stiftung. 
Katharina Raue: „Dies bedeutet eine Bereicherung für die ganze Familie, zu der inzwischen auch eine Freundschaft gewachsen ist. Wir freuen uns über weitere Förderanfragen, die gerne auch aus dem Bereich der sportlichen oder sozialkompetenten Bildung kommen dürfen.“

Mitmach-Zirkus in Ochtendung: Ein voller Erfolg Dank großzügiger Unterstützung

Die Kinder der Grundschule Ochtendung staunten nicht schlecht, als für ihre Projektwoche zum Thema „Zirkus“ ein Mitmach-Zirkus auf dem Schulhof mit einem großen Zirkuszelt und vielen Zirkustieren aufschlug. Die Kinder konnten in dieser Woche Zirkusluft schnuppern und in die unterschiedlichsten Rollen z.B. eines Artisten, Dompteurs oder Clowns schlüpfen. Um diese Fertigkeiten zu erlangen, konnten sie an den Vormittagen üben und freitags dem interessierten Publikum in einer Generalprobe und in zwei gut besuchten Vorstellungen ihr Können präsentieren. So manches Kind hatte die Gelegenheit, sich von einer zuvor noch nicht gekannten Seite zu präsentieren.

v.l. Timon Hauswirth, Katharina Raue (Vorsitzende SchilF-Stiftung) und Sohn, Andrea Hauswirth (Schulelternbeirat), Rita Hirsch (Ortsbürgermeisterin), Christopher Kleinwächter (Schulleiter), Ulrike Hofmann (Vorstand Förderverein), Birgit Meyreis (Schulelternbeirat)

Damit dieses Zirkusprojekt in die Tat umgesetzt werden konnte, bedurfte es vieler Spenden und Zuschüsse. Dank einer großzügigen Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro durch die Stiftung für Chancengleichheit und individuelle leistungsgerechte Förderung, kurz SchilF, überreicht durch die Vorsitzende Katharina Raue, wurde der Zirkus für alle Kinder, Eltern und den Förderverein der Grundschule St. Martin ein finanzierbares und erfolgreiches Projekt.

Individuelle Förderung – Keyboardunterricht

In der kurzen Zeit ihres Bestehens fördert die SchilF – Stiftung für Chancengleichheit und individuelle leistungsgerechte Förderung bereits ihre dritte Bildungsmaßnahme: Am 18. August 2010 konnten wir der achtjährigen Benedikta den von ihr so sehr gewünschten Keyboardunterricht ermöglichen.

Katharina Raue, Vorsitzende der SchilF – Stiftung und das designierte Vorstandsmitglied Isla Schubach bei der Übergabe der Förderurkunde an Benedikta und ihre Mutter

Der Kontakt zur SchilF – Stiftung wurde hergestellt von der Schönstatt-Bewegung. Auf die Stiftung aufmerksam geworden, half Schwester Marié von den Schönstätter Marienschwestern Benedikta und ihrer Familie bei der Antragstellung. Auf ihre Befürwortung hin wurde dem Förderantrag entsprochen. Nachdem Schwester Marié auch noch ein gespendetes Keyboard zur Verfügung stellen konnte, kann der Unterricht nun losgehen!

Zufriedene Gesichter: Schwester Marié, flankiert von Mitgliedern der SchilF – Stiftung und Benedikta

Eine musikalische Ausbildung würde die Persönlichkeitsentfaltung meiner Tochter sehr fördern, heißt es in der Antragsbegründung. Dieser Feststellung kann sich die SchilF – Stiftung nur anschließen: Das Erlernen eines Instrumentes bedeutet mehr, als nur das Erlangen einer weiteren Fertigkeit. Musizieren spricht den Menschen auf eine ganz eigene Weise an und ruft Fähigkeiten hervor, die im sonstigen Alltag nicht vorkommen.

Die musikalische Förderung ist daher ein Bereich, den die SchilF – Stiftung gerne unterstützt – wir freuen uns aber auch über Anfragen in anderen Bereichen, wie dem sozialen Lernen oder der Förderung sportlich-körpererfahrender Maßnahmen.

Förderung eines Mädchen-Online-Projektes

Förderung eines Mädchen-Online-Projektes

Die SchilF – Stiftung für Chancengleichheit und individuelle leistungsgerechte Förderung
überreichte eine Förderurkunde für ein Mädchen-Online-Projekt an den Notruf e.V. in Koblenz. Mit dieser auf die Dauer von drei Jahren angelegten Arbeit mit und für Mädchen sollen sich die Teilnehmerinnen intensiv mit ihrer spezifischen Lebenswelt auseinander setzen. Die Wahrnehmung für eigene Belange soll so ebenso gestärkt werden wie die Kompetenzen der jungen Mädchen.

Katharina Raue, Vorsitzende der SchilF – Stiftung erklärt: „Wir freuen uns, mit dem Mädchen-Online-Projekt eine Bildungsmaßnahme unterstützen zu können, die die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung anspricht: Die Wahrnehmung eigener Gefühle, des sozialen Umfeldes sowie der Erwerb von Kompetenzen, wie der Struktur der kommunalen Hilfsangebote stellen für die jungen Mädchen eine große Bereicherung dar. Dass sie diese Kompetenzen später auch anderen zur Verfügung stellen können, macht das Projekt über den Erfolg der Einzelnen hinaus auch für das gesamtgesellschaftliche Umfeld wertvoll.“