Individuelle Förderung – Keyboardunterricht

In der kurzen Zeit ihres Bestehens fördert die SchilF – Stiftung für Chancengleichheit und individuelle leistungsgerechte Förderung bereits ihre dritte Bildungsmaßnahme: Am 18. August 2010 konnten wir der achtjährigen Benedikta den von ihr so sehr gewünschten Keyboardunterricht ermöglichen.

Katharina Raue, Vorsitzende der SchilF – Stiftung und das designierte Vorstandsmitglied Isla Schubach bei der Übergabe der Förderurkunde an Benedikta und ihre Mutter

Der Kontakt zur SchilF – Stiftung wurde hergestellt von der Schönstatt-Bewegung. Auf die Stiftung aufmerksam geworden, half Schwester Marié von den Schönstätter Marienschwestern Benedikta und ihrer Familie bei der Antragstellung. Auf ihre Befürwortung hin wurde dem Förderantrag entsprochen. Nachdem Schwester Marié auch noch ein gespendetes Keyboard zur Verfügung stellen konnte, kann der Unterricht nun losgehen!

Zufriedene Gesichter: Schwester Marié, flankiert von Mitgliedern der SchilF – Stiftung und Benedikta

Eine musikalische Ausbildung würde die Persönlichkeitsentfaltung meiner Tochter sehr fördern, heißt es in der Antragsbegründung. Dieser Feststellung kann sich die SchilF – Stiftung nur anschließen: Das Erlernen eines Instrumentes bedeutet mehr, als nur das Erlangen einer weiteren Fertigkeit. Musizieren spricht den Menschen auf eine ganz eigene Weise an und ruft Fähigkeiten hervor, die im sonstigen Alltag nicht vorkommen.

Die musikalische Förderung ist daher ein Bereich, den die SchilF – Stiftung gerne unterstützt – wir freuen uns aber auch über Anfragen in anderen Bereichen, wie dem sozialen Lernen oder der Förderung sportlich-körpererfahrender Maßnahmen.

Förderung eines Mädchen-Online-Projektes

Förderung eines Mädchen-Online-Projektes

Die SchilF – Stiftung für Chancengleichheit und individuelle leistungsgerechte Förderung
überreichte eine Förderurkunde für ein Mädchen-Online-Projekt an den Notruf e.V. in Koblenz. Mit dieser auf die Dauer von drei Jahren angelegten Arbeit mit und für Mädchen sollen sich die Teilnehmerinnen intensiv mit ihrer spezifischen Lebenswelt auseinander setzen. Die Wahrnehmung für eigene Belange soll so ebenso gestärkt werden wie die Kompetenzen der jungen Mädchen.

Katharina Raue, Vorsitzende der SchilF – Stiftung erklärt: „Wir freuen uns, mit dem Mädchen-Online-Projekt eine Bildungsmaßnahme unterstützen zu können, die die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung anspricht: Die Wahrnehmung eigener Gefühle, des sozialen Umfeldes sowie der Erwerb von Kompetenzen, wie der Struktur der kommunalen Hilfsangebote stellen für die jungen Mädchen eine große Bereicherung dar. Dass sie diese Kompetenzen später auch anderen zur Verfügung stellen können, macht das Projekt über den Erfolg der Einzelnen hinaus auch für das gesamtgesellschaftliche Umfeld wertvoll.“